Freitag, 26. Dezember 2014

kostenlose Faltvorlagen historischer Gebäude der Pretzschendorfer Grundschule

Die Grundschule Pretzschendorf bietet auf ihrer Website 48 kostenlose Faltvorlagen für das Pretzschendorf mit historischen Gebäuden an. Diese Gebäude werden laut Website als Weihnachtsdekoration verwendet, eigenen sich aber auch für die Modelleisenbahn. Wer sich darüber hinaus noch über das Dorf und seine Umgebung informieren möchte, findet entsprechende Texte auf der Website.

Quelle:
 → http://www.grundschule-pretzschendorf.de/Werken/Weihnachtsberg/weihnachtsberg.html/

Portrait: Jonas Gerard

Jonas Gerard, ein Künstler aus Asheville (North Carolina, US) entwickelt seine abstrakten Werke unter dem Einfluss afro-kubanischer Musik. Der Rhythmus der Musik leitet ihn während des gesamten künstlerischen Prozesses hin zu seinen expressionistischen Werken.

Das folgende Video von Blind Lyle Films gibt einen kleinen Einblick in Gerards Arbeit(en).


Quelle:
 → https://www.youtube.com/watch?v=vXODxFzn9mU/

Weiterführender Link:
 → http://www.jonasgerard.com/

Montag, 14. Juli 2014

Video: "THE HATE DESTROYER (Demo-version)" von Fotogramma25




THE HATE DESTROYER (Demo-version) from Fotogramma25 on Vimeo.
 

Gestaltungsanlehnung: You are not Banksy nach Nick Stern

Nick Stern ist ein international bekannter Nachrichtenfotograf. Er reiste bisher in über vierzig Länder. Viele seiner Fotografien waren schon und sind heute noch auf den Titeln bekannter Zeitschriften zu sehen. In seinen Arbeiten beschäftigt sich Stern mit Themen wie Menschenhandel, Kinderprostitution, Naturkatastrophen, Einwanderung und inneren Unruhen. Mittlerweile lebt Stern in Los Angeles, USA. Im Jahre 2000 gründete Stern seine eigene Fotoagentur.

Im Juni 2013 veröffentliche er erst insgesamt acht Arbeiten, in denen er Werke des Straßenkünstlers Banksy als Fotografien darstellte. Mittlerweile sind weitere Werke hinzugekommen.
Monate lang arbeitete Stern an seiner Idee und entwickelte Konzepte zur Umsetzung der Graffitis mit realen Menschen.

Die Teilnehmer_innen suchten sich Werke bekannter Künstler_innen aus, die sich ihrer Meinung nach fotografisch umsetzen lassen könnten.
Die Requisiten und das Set bestimmten sie in Kleingruppen selbst. Auch verteilten sie die Aufgaben, wie Fotograf_in, Darsteller_in, Requistieur_in selbst. U.a. entstanden hierbei folgende Werke, die Werken des Künstlers Banksy nachempfunden sind:



Quelle/Weiterführender Link: 
→ http://nickstern.com/

Freitag, 11. April 2014

Gestaltungsanlehnung: Action Painting/ Drip Painting nach Jackson Pollock

Orientiert an Künstler Jackson Pollock gestalteten die Teilnehmer_innen eigene Drip Painting-/Action Painting-Werke.

Um zu gewährleisten, dass jede_r sich mit den Farben austoben konnte, arbeiteten wir gemeinsam auf dem Schulflur. Der gesamte Flur wurde zuvor mit Malerfolie ausgelegt; sowohl der Boden als auch die Wände. Alle Teilnehmer_innen erhielten Schutzkittel. In der Stunde zuvor wurde jede_r angehalten, alte Kleidung anzuziehen. Leider schloss diese Ansage für den_die ein oder andere_n Teilnehmer_in die Schuhe nicht mit ein, sodass teilweise barfuß gearbeitet werden musste.

Im ersten Schritt grundierte jede_r Teilnehmer_in seine_ihren Tonkarton mit einer frei gewählten Abtönfarbe. Anschließend wurden die vorhandenen Abtönfarben auf alte Tassen sowie Schalen verteilt und jedem Behältnis ein breiter Borstenpinsel zugeteilt.
Als Maßgabe galt, dass der Borstenpinsel den grundierten Tonkarton nicht mehr berühren durfte - die Farben mussten also hinaufgetropft ("Drip Painting") oder hinaufgeschleudert ("Action Painting") werden.

Einzelne Teilnehmer_innen versuchten unter dieser Maßgabe Kontrolle über ihren Gestaltungsprozess zu bekommen, in dem sie kleinschrittig, mit wenig Farbe und sehr nah an dem Tonkarton die Farbie hinabtropfen ließen. Andere Teilnehmer_innen nutzen die Gelegenheit und schleuderten die Farbe auf ihre Tonkartonflächen.













Gestaltungsanlehnung: Scherenschnitt nach Henri Matisse

Der Scherenschnitt nach Henri Matisse verlangte einzelnen Teilnehmern_Teilnehmerinnen einiges ab. Die Teilnehmer_innen waren durch die Maßgaben angehalten, Formen aus farbigem Papier auszuschneiden und diese zu einem Gesamtwerk zusammenzusetzen, ohne dass diese Formen übereinanderliegen. Die Möglichkeit war gegeben, Formen so auszuschneiden, sodass sie - ähnlich wie bei Puzzleteilen - ineinander passen, aber dennoch frei liegen würden. Einzelnen Teilnehmern_Teilnehmerinnen gelang dies teilweise, andere gestalteten ihr Werk frei nach ihren Ideen.